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http://www.dreieichschule.de/lehrer/images/geiger.jpg Dr. Wolfgang Geiger, OStR (2004 / 2012)

 

1. Wissenschaft  (im weitesten Sinne...)

 

 

...Wer’s wissen will:

Meine Veröffentlichungen

(Auswahl, chronologisch rückläufig)

 

 

2016

Horizonterweiterung im Geschichtsunterricht. Anknüpfungspunkte für ein globales Geschichtsverständnis

von Wolfgang Geiger und Hartmann Wunderer, in: Geschichte für heute – Zeitschrift für historisch-politische Bildung. Zeitschrift des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands, 3/2016, S. 35-50.

2015

Zum Vortragstext

Der Nahe Osten und wir. Zwischen Freundschaft, Staatsräson, Sühne und Anklage – das gespaltene Verhältnis der Deutschen zu Israel

Vortrag im Hygiene-Museum in Dresden am 14.4.2015, veranstaltet von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden.

Ein Link zum Vortragstext befindet sich auf der Website der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden

 

Online (HLZ)

Ent-Schuldigung. Vergangenheitsbewältigung in Deutschland und Japan

in: Hessische Lehrerzeitung 3/2015, S. 10-11.

Schulden und Schuld. Der Fall des Joseph Süß Oppenheimer als Lehrstück nicht nur für die Fürstenherrschaft der Frühen Neuzeit

in: Geschichte für heute – Zeitschrift für historisch-politische Bildung. Zeitschrift des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands, 1/2015, S. 35-46.

2014

Das Mittelalter

in: Martin Liepach / Dirk Sadowski (Hg.): Jüdische Geschichte im Schulbuch. Eine Bestandsaufnahme anhand aktueller Lehrwerke, Göttingen, V&R unipress, 2014, S. 39-66. Eckert. Expertise / Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, Bd. 3

Die Ankunft der Portugiesen in China. Vergleich chinesischer und portugiesischer Quellen

in: Geschichte lernen N°162, „Erste Kontakte 1492-1800“, S. 34-39

 

>>Zur Verlagsseite

Fragen an die jüdische Geschichte. Darstellungen und didaktische Herausforderungen

von Martin Liepach und Wolfgang Geiger, Schwalbach/Ts., Wochenschau-Verlag, 2014, 189 S.

 

>>Rede

100 Jahre Erster Weltkrieg.

Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Langen en France“ im Alten Rathaus in Langen am 17.10.2014.

2013

Verfolgung, Flucht, Widerstand und Hilfe außerhalb Europas im Zweiten Weltkrieg.

Unterrichtsmaterialien zum Ausstellungsprojekt „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

herausgegeben von Wolfgang Geiger, Martin Liepach und Thomas Lange.

Pädagogische Materialien Nr. 02, Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt, 2013.

Darin: 1. Der Nahe Osten um 1940. Historischer Hintergrund und Materialien, S. 5-18

            2. Der Mittelmeerraum und der Maghreb. Historischer Hintergrund und Materialien, S. 19-40.

            3. Der Ferne Osten im Zweiten Weltkrieg. Historischer Hintergrund (zusammen mit Thomas Lange), S. 41-45.

Geld, Ghetto, Gelber Fleck. Ein kritischer Blick auf gängige Klischees von Juden im Mittelalter

in: Geschichte lernen N°152, März 2013, „Jüdische Geschichte“, S.9-15.

 

Zwischen Schuld und Scham, Urteil und Vorurteil – Kollektive Erinnerung (nicht nur) in der pädagogischen Realität

in: Sachor (Gedenke): Der Zukunft ein Gedächtnis. Themenheft 2013, Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Bad Nauheim, 2013, S. 39-45.

>>Archivseite der Dreieichschule

>>Vortrag

Schulden machen Geschichte.

Zu einem aktuellen Thema nach der Lektüre von David Graeber: Schulden – Dier ersten 5000 Jahre

Vortrag im Rahmen des Jahresthemas „Wissenschaft und Wirtschaft in der Schule“ der Dreieichschule Langen am 25.2.2013.

2012

Bericht über die Jahrestagung des Hessischen Geschichtslehrerverbandes: Kerncurriculum Geschichte - Beiträge zum kompetenzorientierten Unterricht, in: Geschichte für heute 4 / 2012, S. 69-72.

Historische Wurzeln des Nahostkonflikts. Unterrichtsmaterialien Geschichte

von Martin Liepach und Wolfgang Geiger, Freising, Stark-Verlag, 2012, 94 S.

 

Nation, Volk und Judentum bei Ernest Renan und in der Analyse von Shlomo Sand

in: Francia – Forschungen zur westeuropäischen Geschichte, Bd. 39. 2012, S.535-541.

>>Humanities Online

Rezension

Zwischen Urteil und Vorurteil. Jüdische und deutsche Geschichte in der kollektiven Erinnerung

Monographie, 200 S., erschienen bei Humanities Online, Frankfurt a.M., 2012. – Verfügbar als Print oder digital als pdf-Datei.

(Rezension in geschichte für heute 2/2014, über die Website des Pädagogischen Zentrums des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt)

>>Archivseite der Dreieichschule

>>Rede

Den Nahostkonflikt verstehen! Rede zur Eröffnung der Ausstellung der Dreieichschule Langen

Israel und Palästina – Keine Ruhe im Nahen Osten!?

in der Neuen Stadthalle Langen, 12.11.2012

 

Umgang mit „Fremden“ und Andersdenkenden

in: Geschichte entdecken 2, Ausgabe Hessen, Bamberg (Buchner) 2012, S. 66-99, darin außerdem: Die Kirche in der Krise – Die Reformation – Kämpfe um Glauben und Freiheit – Methode: Spottbilder deuten, S. 138-145.

2011

 

>>LadG März11

Naher Osten. Historische Wurzeln eines weltpolitischen Konflikts

von Wolfgang Geiger und Martin Liepach, Abitur-Wissen Geschichte, Freising (Stark) 2011, 120 S.

 

Die drei G's - oder über die Hartnäckigkeit antisemitischer Bilder in Schulbüchern

von Martin Liepach und Wolfgang Geiger, in: Magazin Lernen aus der Geschichte, online, März 2011

Zwischen politischem Anspruch, medialer Überrepräsentanz und didaktischer Reduktion. Jüdische Geschichte und Holocaust im Unterricht

in: Andreas Hedwig / Reinhard Neebe / Annegret Wenz-Haubfleisch (Hg.): Die Verfolgung der Juden während der NS-Zeit. Stand und Perspektiven der Dokumentation, der Vermittlung und der Erinnerung. Hessisches Staatsarchiv Marburg in Verbindung mit der Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, Marburg 2011, S.83-91.

2010

>>HLZ-Archiv/Artikel

>>Archiv ganzes Heft

 

 

>>Einsicht04

 

>>Klett

Bildungsstandards: Wissen und Können - Bildungsstandards für Geschichte

in: Hessische Lehrerzeitung 12/2010, S.20-21. – Eine Antwort auf Ulrich Mayers Beitrag „Erbarmen – die Hessen kommen“ in der HLZ 10-11/2010.

Christen, Juden und das Geld. Über die Permanenz eines Vorurteils und seine Wurzeln

in: Einsicht 04. Bulletin des Fritz Bauer Instituts, Herbst 2010, S.30-37. – Online und als Download verfügbar.

Globale Perspektiven im Geschichtsunterricht. Quellen zur Geschichte und Politik

Texte und Quellen in Auswahl, Klett „Tempora“.

Bearbeitet und herausgegeben vom Arbeitskreis „Weltgeschichte“ des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands (der Hinweis fehlt in dem Heft). Werner Abelein, Wolfgang Geiger, Bernd-Stefan Grewe, Thomas Lange, Folkert Mayer, Matti Münch, Hans Woidt. Stuttgart / Leipzig (Klett), 2010.

Mein Beitrag: „King Cotton“ – Globale Arbeitsteilung und Industrialisierung, S.21-31.

2009

 

 

 

 

>>OnlineExtra97

Spezereien und Zahlungsverkehr aus dem Mittelmeerhandel. Fortschritte des modernen Geldwesens durch den Fernhandel im Mittelalter

in: Geschichte lernen N°130, Juli 2009, „Weltwirtschaft“, herausgeg. von Friedrich Huneke, S.9-17.

Zwischen Scham und Vorurteil: Das Thema Israel im Unterricht – und nicht nur da

in: Begegnungen – Zeitschrift für Kirche und Judentum, N°2/2009, S.8-15.

Herausgegeben vom evangelisch-lutherischen Zentralverein für Begegnung von Christen und Juden e.V. (Hannover)

Erschien gleichzeitig als Online Extra N°97 (Juni 2009) beim Compass-Infodienst

2008

 

Die Krise des alten Reiches – China zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Japans Weg zwischen Tradition und Moderne

in: Chinas Weg in die Moderne, Themenheft Geschichte und Geschehen, Klett Oberstufe, Leipzig 2008, S.5-20, 44-47.

2007

 

>>Klett

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>Geldverleiher

 

 

 

>>Antike

 

>>Mythos Geldverleih

Zwischen Konfrontation und Kooperation. Die Kreuzfahrerstaaten und ihre Umwelt.

in: Geschichte lernen N°120, Nov. 2007, „Kreuzzüge“, herausgeg. von Arnold Bühler, S.23-28.

Deutsch-jüdische Geschichte. Quellen zur Geschichte und Politik.

Texte und Quellen in Auswahl, Klett „Tempora“.

Bearbeitet und herausgegeben vom Arbeitskreis des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands „Deutsch-jüdische Geschichte im Unterricht“. Rolf Ballof, Heide Bergfeld, Wolfgang Geiger, Edith Hambach, Martin Liepach, Angelika Rieber. Leipzig (Klett Schulbuchverlag), 2007.

Mein Anteil: Antike, S.6-7 und 10-13; Mittelalter: Auswahl von Quellen zur Sozialgeschichte Frankfurts, S.32-34 sowie Teil 3 Frühe Neuzeit, S.35-41.

„Geldverleiher“ gegen „Bankiers“ – Entstehung des Geldverkehrs und dessen Träger. Klischee und Wirklichkeit des Mittelalters

Vortrag auf dem Seminar Integration und Ausgrenzung - Deutsch-jüdisches Zusammenleben in der Geschichte. Erarbeitung neuer Sichtweisen für den Unterricht, Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands und der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt. Halberstadt 15. – 17. April 2007. Überarbeitete Fassung online auf juedischegeschichte.de

Juden in der griechisch-römischen Antike – Entstehung der Diaspora

Vortrag auf dem Seminar Integration und Ausgrenzung Deutsch-jüdisches Zusammenleben in der Geschichte, siehe oben. Überarbeitete Fassung online auf juedischegeschichte.de

Deutsch-jüdische Geschichte im Mittelalter / Der Mythos vom jüdischen Geldverleih

Vortrag auf dem Historikertag 2006 in Konstanz im Rahmen der Sektion Deutsch-jüdische Geschichte im Unterricht: Sondergeschichte – Beziehungsgeschichte – gemeinsame Geschichte?  Online auf juedischegeschichte.de

2006

 

 

 

 

 

 

 

>>China-Japan-Dossier

auf dem Bildungsserver Hessen

Europas langer Weg in die Moderne:

Der Sieg des Absolutismus in Frankreich – Der Sieg des Parlaments in England – Deutschland in der Frühen Neuzeit – Vom Absolutismus zur Aufklärung

in: Geschichte und Geschehen Frühe Neuzeit, Sekundarstufe II, Leipzig (Klett Schulbuchverlag) 2006, S. 153-197 (Frankreich; England; Deutschland [ohne Preußen]), 217-236 (Aufklärung), 237-239 (Methodenseite „Präsentation“).

Orientierung zum Thema „Neue Weltmächte: China und Japan“

von Thomas Lange und Wolfgang Geiger

Dossier für das Landesabitur Geschichte 2007-, 70 S. Online-Publikation auf der Website des Instituts für Qualitätsentwicklung, 2006.

Die Französische Revolution

in:  Geiger / Wölling /Rehberg-Credé, Die Französische Revolution und die napoleonische Herrschaft, Geschichte und Geschehen Themenheft, Leipzig (Klett Schulbuchverlag), 2006, S.5-39.

>>Humanities Online

Interkulturelle Geschichte und monokulturelles Weltbild

in: Handlung Kultur Interpretation. Zeitschrift für Sozial- und Kulturwissenschaften, Universität Hannover, Verlag: Humanities Online, N°2/2005, S.319-342.

Der Anti-Antisemitismus und die Macht der Vorurteile. Erfahrungen eines Lehrers

in: Begegnungen – Zeitschrift für Kirche und Judentum, N°3/2005, S.2-19.

Herausgegeben vom evangelisch-lutherischen Zentralverein für Begegnung von Christen und Juden e.V. (Hannover)

Leicht überarbeitete Zusammenstellung der beiden unten genannten Artikel aus  Kommune 5 und 6 /2004, mit neuem Bildmaterial.

2004/05

>>Zum Kommune-Artikel

 

>>Zum Artikel beim GLF

 

 

 

>>Text bei HaGalil

 

>>Zum Kommune-Artikel

Von Hitler „getäuscht“, „verführt“ oder „überrumpelt“? Das Ermächtigungsgesetz im deutschen Geschichtsbewusstsein – eine Bilanz im Jahr 60 der Freiheit

in: Kommune – Forum Politik×Ökonomie×Kultur, N°3/2005 (Juni-Juli), S. 72-76.

Eine überarbeitete Fassung (2010) gibt es unter dem Titel

Das Ermächtigungsgesetz im deutschen Geschichtsbewusstsein. Fragen an die Historiker und Lehrbuchautoren

im Geschichtslehrerforum.

 

Beide nachfolgende Artikel der Kommune erschienen auch zusammen online bei HaGalil.

 

„Hilflose Aufklärung“? Probleme des Anti-Antisemitismus in Schulbüchern und Unterricht – 2. Teil: Der Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts

in: Kommune – Forum Politik×Ökonomie×Kultur, N°6/2004 (Dez.-Jan.), S. 86-92.

 

>>Zum Kommune-Artikel

 

„Privilegien, Verfolgung, Vertreibung...“ Der Anti-Antisemitismus und die Macht der Vorurteile – Erfahrungen eines Lehrers

in: Kommune – Forum Politik×Ökonomie×Kultur, N°5/2004 (Okt.-Nov.), S. 94-100.

2002

>>Zum Text hier auf der Website

 

>>Humanities Online

Zwanzig Jahre Unzufriedenheit. Rückblick auf die französische Politik 1981-2002

in: Kommune – Forum Politik×Ökonomie×Kultur, N°9/2002 (Sept.), S.13-18.

 

Geschichte und Weltbild. Plädoyer für eine interkulturelle Hermeneutik

Monographie, 390 S., erschienen bei Humanities Online, Frankfurt a.M., 2002.

Erhältlich als Buchausgabe sowie als PDF-Datei zum Download.

[Auf der Website des Verlages finden sich weitere Informationen.]

 

1999/2000

>>Vortragstext auf Historia Interculturalis

Das Frankreichbild im Dritten Reich

Vortrag an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main am 18.5.2000, zuerst veröffentlicht auf der Website des Verlages Humanities Online. Außerdem aufgenommen auf Historia Interculturalis.

[Der Vortrag fasst wesentliche Aspekte der französischen Doktorarbeit (siehe unten) zusammen.]

 

La déclaration franco-allemande du 6 décembre 1938 : un événement sous-estimé

In : Les Temps Modernes, n°605, août-septembre-octobre 1999, pp. 240-267.

„Die deutsch-französische Erklärung vom 6. Dezember 1938: ein unterschätztes Ereignis“.

[Der Artikel untersucht das Treffen zwischen den Außenministern Ribbentrop und Bonnet im politischen Kontext anhand der Quellen sowie unter kritischer Evaluation der bisherigen Interpretationen.]

 

L’image de la France dans l’Allemagne nazie 1933-1945

Monographie, Presses Universitaires de Rennes, 1999, 412p.

[„Das Frankreichbild in Nazi-Deutschland“. Gekürzte Fassung der französischen Doktorarbeit (siehe unten).]

 

Vom Grenzland zur Westmark. (Südwest-) deutsche Blicke über den Rhein im Dritten Reich

in: Allmende n°60/61, 1999, S.105-124

1997/1998

Das Andere und das ganz Andere. Zur (inter-) kulturellen Herausforderung der Hermeneutik

in: Claudius Armbruster / Karin Hopfe (Hg.), Horizontverschiebungen. Interkulturelles Verstehen und Heterogenität in der Romania. Festschrift für Karsten Garscha zum 60. Geburtstag, Tübingen (G. Narr) 1998, S.131-144.

[Das Thema wurde in meinem Buch Geschichte und Weltbild (siehe oben) integriert.]

 

Plädoyer für eine interkulturelle Hermeneutik

in: Orientierungen – Zeitschrift zur Kultur Asiens, Bonn, n°2/1997, S.1-34.

Vortrag im Rahmen des Graduiertenkollegs „(Un-)Übersetzbarkeit von Kulturen“ der Universität Bonn.

[Text und Thema wurden in die o.g. Monographie Geschichte und Weltbild integriert.]

L’image de la France dans l’Allemagne hitlérienne et pendant l’après-guerre immédiat

Thèse de doctorat, Université de Nantes 1996, 1052p., Lille 1997 (microfiches), Humanities Online, Frankfurt a.M., 2000 (CD-Rom).

[Französische Doktorarbeit zum Frankreichbild im Dritten Reich und in der unmittelbaren Nachkriegszeit.

Die CD-Rom-Fassung ist text- und seitenkonkordant mit dem Original. Mehr Informationen auf der Website des Verlages.

 

Le débat intellectuel sur la culpabilité et le renouveau culturel en Allemagne occidentale (1945-1949)

in : Revue de Littérature comparée, n°2/1997 (avril-juin), « Ecrire après les totalitarismes 1945-1995 », pp.139-150.

Communication au colloque « Fin des totalitarismes et création littéraire », organisé par Emmanuel Bouju dans le cadre du programme « Invention de l’Europe contemporaine » à l’Université de Tours, les 15 et 16 juin 1995.

[„Die intellektuelle Debatte über die Schuld und die kulturelle Erneuerung in Westdeutschland (1945-1949)“. Vortrag auf einem Kolloquium in Tours. Das Thema wurde in der französischen Doktorarbeit (Vollversion / siehe oben) aufgenommen.]

 

Wolfgang Geiger / Régis Antoine (dir.), La rupture amoureuse et son traitement littéraire

Colloque de l’Université de Nantes, 16-18 mai 1994, Paris (Champion) 1997, 374 p.

[„Liebe und Trennung und ihre literarische Behandlung“. Akten eines komparatistischen Kolloquiums der Universität Nantes.]

Darin :

Wolfgang Geiger, Impossibles amours. Sur l’exotisme érotique aux XIXe et XXe siècles, pp.223-239.

[„Unmögliche Liebschaften. Über den erotischen Exotismus im 19. und 20. Jahrhundert“.

Untersuchung über den Topos der unmöglichen Liebe zwischen dem Europäer und der fremden Frau im Rahmen der Kolonialliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts anhand ausgewählter Beispiele aus der englischen, französischen und deutschen Literatur.]

1995/1996

Der Sieg der Vernunft durch ihre Mystifizierung. Was das Abendland dem Morgenland voraus hat

in: minima sinica – Zeitschrift zum chinesischen Geist, Bonn, n°2/1996, S.57-83.

[Kritischer Rundgang durch die abendländische Philosophie (deutsche, französische und angelsächsische Autoren) im Hinblick auf die Dialektik der Vernunft im Sinne Horkheimers und Adornos bzw. im Lichte von Eliades Konzeption der Desakralisierung der westlichen Gesellschaft.]

 

L’ « autoscopie » du voyageur – face à l’Autre. (A propos de Victor Segalen, Michel Leiris et Isabelle Eberhardt)

in : lendemainsEtudes comparées sur la France / Vergleichende Frankreichforschung, Berlin, N°81, 1995, ›Französische Reiseliteratur im 20. Jahrhundert‹, herausgeg. von Friedrich Wolfzettel, pp.10-18.

[Über das Phänomen der „Autoscopie“ (Begriff von V. Segalen) des europäischen Reisenden in der Konfrontation mit dem Anderen; die Begegnung mit dem Fremden als Katalysator für einen neue Blick auf das Eigene.]

 

Contours d’une littérature bretonne d’expression française au XXe siècle

in : Jocelyne Bourligueux / Jean-Paul Barbe / Pilar Martinez-Vasseur (dir.), Le fait culturel régional I, colloque du CRINI*, Université de Nantes, 26-28/1/1995, Nantes (Presses de l’Université) 1996, pp.263-276.

[„Umrisse einer bretonischen Literatur in französischer Sprache im 20. Jahrhundert“]

* Centre de recherche sur les identités nationales et l’interculturalité

 

De la navigatio des moines de l’Abbaye de Saint-Mathieu au voyage de Christophe Colomb : La recherche du paradis terrestre à l’ouest

in : Jean-Pierre Sanchez (dir.), Dans le sillage de Christophe Colomb, Actes du colloque international L’Europe du Ponant et la découverte du Nouveau Monde, Université de Haute-Bretagne / Rennes II, 5-7/5/1992, Presses Universitaires de Rennes, 1995, pp.297-304.

[„Von der navigatio der Mönche der Abtei von Saint-Mathieu zur Reise von Christoph Kolumbus : Die Suche nach dem Paradies im Westen“. Aufgenommen in mein Buch Geschichte und Weltbild (siehe oben).]

 

Le revers du centralisme : une certaine « ethnographie » de la France depuis la Révolution jusqu’à Vichy

in : Suzanne Citron / Christian Guyonvarc’h / Yves Plasseraud (dir.), Histoire de France : Mythes et réalités, colloque organisé par la Ligue de l’Enseignement… [et al.] à Nantes, 5-6/2/1994, Toulouse (Erès) 1995, pp.61-76.

[„Die Kehrseite des Zentralismus : eine gewisse ›Ethnographie‹ Frankreichs von der Revolution bis zu Vichy“.]

 

Nouvelles proportions / nouvelles perspectives en esthétique : La transgression de l’horizon occidental au début du XXe siècle

in : Christian Berg / Frank Durieux / Geert Lernout (ed./dir.), The Turn of the CentruryModernism and Modernity in Literature and the Arts / Le tournant du siècle – Le modernisme et la modernité dans la littérature et les arts, actes du Congrès international d’Anvers, 21-23/5/1992, Berlin (de Gruyter) 1995, pp.475-487.

[„Neue Proportionen / neue Perspektiven in der Ästhetik : Die Überschreitung des abendländischen Horizonts zu Beginn des 20. Jahrhunderts“]

1992-1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>Spuren 40

De la « pomme de terre » au planisphère – l’impact de la cartographie allemande dans la représentation du monde aux XVe et XVIe siècles

in : Mémoire des Empires – Empire de la Mémoire, colloque du CRINI*, coordination : Jean-Paul Barbe, Université de Nantes, 8-10/11/1992, Nantes (CRINI / Impr. Univ.) 1994, pp.31-41.

[„Vom ›Erdapfel‹ zur Planisphäre – die Bedeutung der deutschen Kartographie für die Abbildung der Welt im 15. und 16. Jahrhundert“.

Vortrag auf einem Kolloquium der Universität Nantes anlässlich der 500-Jahr-Feier der Kolumbusreise. Das Thema wurde in meine Monographie Geschichte und Weltbild (siehe oben) aufgenommen.]

* Centre de recherche sur les identités nationales et l’interculturalité

 

„Spärlich ist die Zahl der Meister“ – Zur Rezeption Buddhas in Deutschland im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

in: minima sinica – Zeitschrift zum chinesischen Geist, Bonn, n°2/1994, S.62-107.

 

Cent ans après sa mort : Ernest Renan – terriblement moderne

in : Ar Falz – Revue bretonne, Morlaix, printemps 1993, pp.27-40.

[„Hundert Jahre nach seinem Tod : Ernest Renan – erschreckend modern“ Aufgenommen in mein Buch Geschichte und Weltbild (siehe oben).]

 

Nachwort zu : Mircea Eliade, Der Verbotene Wald. Roman, Frankfurt a.M. (Insel), 1993. [Paris 1955].

[Über Mircea Eliade und das intellektuelle Rumänien der 30er und 40er Jahre.]

 

Le Barzaz Breiz en Allemagne ou les vices d’une traduction « de seconde main »

in : Littérature et traduction, séminaire de l’Institut Culturel de Bretagne à Saint-Malo, 13-15/4/1991, Rennes (I.C.B.) 1993, pp.77-99.

[„Das Barzaz Breiz in Deutschland oder die Sünden einer Übersetzung ›aus zweiter Hand‹“. Analyse der Verständnis- und Übersetzungsprobleme bei der ersten deutschen Ausgaben (2. Hälfte des 19. Jh.) der berühmtesten bretonischen Balladensammlung.]

 

Overdose und Immunisierung. Über Verfolgungswahn und Modernisierungszwang in Frankreich

in: Spuren – Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft, Nr. 40, Sept. 1992, S.55-61

 

Témoignages retouchés – Ernst Jünger et la Deuxième Guerre Mondiale

in : Allemagne d’aujourd’hui, Paris, n°120, avril-juin 1992, pp.133-146.

[„Zeugenschaft mit Retouchen – Ernst Jünger und der Zweite Weltkrieg“. Integriert in meine französische Doktorarbeit (siehe oben).]

1989/1990

>>Spuren 34/35

Carpentras. Davor und danach

in: Spuren – Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft, Nr. 34/35, Okt.-Dez. 1990, S.9-10.

Sympathie für den Feind? Zur Vorgeschichte der deutsch-französischen Freundschaft

in: Die Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte, Bonn, n°7/1990, S.601-614.

[Über Okkupation und Kollaboration in Frankreich anlässlich des 50. Jahrestages des Waffenstillstandes von 1940; der Beitrag für die Zeitschrift der Friedrich-Ebert-Stiftung war Ausgangspunkt für die Arbeit an meiner französischen Doktorarbeit (siehe oben).]

 

Victor Segalens Exotismuskonzeption und ihre Bedeutung für die heutige Forschung

in: Wolfgang Kubin (Hg.), Mein Bild in deinem Auge – Deutsch-chinesische Spiegelungen im 20. Jahrhundert, Kolloquium der Universität Bonn, 21.-23.5.1990, Darmstadt (WBG) 1995, S.43-81.

 

Brigitte Schlieben-Lange / Wolfgang Geiger: Freiheit, Gleichheit... Uniformität – Die Französische Revolution und das Projekt der Moderne

in: Forschung Frankfurt, Zeitschrift der Universität Frankfurt, n°3/1989 (Oktober), pp.46-54.

 

Paris accapareur! 1789-1989: Pour une « déparisianisation » de l’histoire de la Révolution française

in : Ar Falz – Revue bretonne, Morlaix, édition spéciale, n°65/66, 1989, 83 p.

[„Für die Deparisianisierung der Geschichte der Französischen Revolution.“ Monographische Sonderausgabe einer bretonischen Zeitschrift.]

 

1789-1989: Geschichte und Mythos

in: Die Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte, Bonn, °7/1989, S.588-604.

Über die Französische Revolution, die Bicentenaire-Feier und offene Fragen der Geschichtsschreibung.

 

1984-1988

L’exotisme comme moyen de transfert esthétique dans Les Immémoriaux de Victor Segalen

in : Alain Buisine / Norbert Dodille (dir.) , L’exotisme, actes du colloque organisé par l’Unmiversité dela Réunion, 5-13/3/1988, Saint-Denis de la Réunion, Cahiers CRLH-CIRAOI N°5 (Diff. Didier, Paris) 1988, pp.319-329.

[„Der Exotismus als Mittel ästhetischer Umsetzung in Les Immémoriaux von Victor Segalen“]

 

„Zwischen Orient und Okzident“

Auswahl und Übersetzung von Texten von Mircea Eliade im Rahmen eines Themenschwerpunkts in Akzente n°4/1988 (August), darin auch ein Aufsatz:

Zwischen Orient und Okzident: Mircea Eliade (1907-1986), S.330-342.

 

Verlorene Worte – verlorenes Ich. Victor Segalen, Paul Gauguin und die Rezeption der polynesischen Kultur

in: Komparatistische Hefte, Bayreuth, n°15/16, 1987, S.163-175.

 

Kulturdialog und Ästhetik – Roger Garaudy, Victor Segalen, Mircea Eliade

Dissertation Universität Frankfurt a.M. 1986, Frankfurt a.M. (Afra) 1986, 511 S.

 

Vom Reiz des Unverständlichen. Victor Segalens Ästhetik des Fremden

in: Spuren, Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft, Hamburg, n°15, April-Mai 1986, S.35-36 & 41-42.

 

„Durst nach dem Autochthonen“

Texte von und zu Victor Segalen, Themenschwerpunkt in Akzente n°4/1984 (August), S.320-384, darin:

Zu Victor Segalen: Durst nach dem Autochthonen, pp.320-323.

Reise in die Ferne und zu sich selbst – „Chinesische Literatur“ von Victor Segalen, S.362-384.

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2. Autobio

 

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Autobiographische Infos

 

 

 

 

 

 

 

>>Passé composé und Imparfait – Der wissenschaftliche Teil meiner 1. Staatsexamensarbeit

*1956; Abitur 1975 in Stuttgart.

1976-1982 Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main: Romanistik (Französisch) und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Daneben lernte ich auch Rumänisch und Italienisch und (auch später noch) sogar ein bisschen Bretonisch (in der Bretagne).

1982 Promotionsprojekt in Romanistik mit einer Doktorarbeit über Kulturdialog und Ästhetik in den Werken von Roger Garaudy, Victor Segalen und Mircea Eliade, das im Januar 1986 mit magna cum laude abgeschlossen wurde.

Die Promotion zog sich hin... 1984 musste ich parallel dazu mein Referendariat an der Musterschule in Frankfurt aufnehmen und begann mit meiner 2. Staatsexamensarbeit in Französisch zum Thema Passé composé und Imparfait , als ich die Arbeit an meiner Dissertation gerade abgeschlossen hatte. Die Einstellungschancen in den Schuldienst mit meinen Fächern waren damals gleich null, entsprechend groß meine Motivation als Referendar, vergleichsweise passabel – aber damals anscheinend sinnlos – dafür das Ergebnis meines 2. Staatsexamens 1985. 14 Jahre später stellte mich das Land Hessen sogar in seinen Schuldienst ein, nachdem mir im Jahr zuvor noch gesagt worden war, dass es noch auf unabsehbare Zeit keine Chancen für mich gebe...!

14 verlorene Jahre? Sicher nicht für mich und auch nicht für meine jetzige Tätigkeit. Mit dem zeitlichen und inhaltlichen Abstand habe ich die Schule 1999 anders wahrgenommen und tue dies noch heute, als wie wenn ich die ganze Zeit „drinnen“ gewesen wäre.

Die Phase der Arbeitslosigkeit 1985-87, in der ich mich durch Deutschkurse für Ausländer (so hieß das damals…) an der Volkshochschule über Wasser hielt, hat mich überraschend weiter gebracht: 1987-89 war ich Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt im Rahmen eines Sonderforschungsprojektes zur Französischen Revolution anlässlich deren Zweihundertjahrfeier 1989; in diesem Rahmen erhielt ich auch einen Lehrauftrag für Seminare zur Französischen Revolution und organisierte eine mehrsemestrige Ringvorlesung.

Anschließend bekam ich eine Stelle als Deutschlektor an der Universität Nantes (1989-1995) durch Vermittlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Als Hochschullektor unterrichtet man seine Muttersprache im Ausland dortigen Fremdsprachenstudenten, für deren Muttersprache man eigentlich als Fremdsprachenlehrer im Heimatland ausgebildet ist (so wenigstens in meinem Fall). Diese Perspektivenumkehrung hat sich für mich auch für den damals noch nicht absehbaren späteren Einsatz in meinem gelernten Beruf, nämlich als Französischlehrer in Deutschland, als durchaus nützlich und wichtig erweisen, denn sie hat mir erlaubt erst einmal über meine eigene Sprache nachzudenken, lange bevor ich deutschen Schülern die Fremdsprache Französisch lehrte (von der Referendarszeit einmal abgesehen).

Da es jedoch an der Schule wie an der Hochschule in Deutschland keine berufliche Perspektive gab, dagegen aber in Frankreich damals einen Engpass an Hochschul-Germanisten, nahm ich eine zweite Doktorarbeit auf, die mir das französische Hochschulsystem auch in dem Fach Germanistik ermöglichte, freilich mit einer interdisziplinären Orientierung, die mir die Verwertbarkeit dieser Arbeit sowohl als Germanist in Frankreich als auch als Romanist in Deutschland ermöglichen sollte, zudem war sie historisch orientiert im Sinne der angelsächsischen Konzeption der Cultural Studies, die es auch in Frankreich gibt (Aspekt der Civilisation): Ich schrieb über das Frankreichbild im Dritten Reich (mit einem Anhang zur Nachkriegszeit) und promovierte damit 1996 an der Universität Nantes. Da ich dieses Thema umfassend als erster bearbeitet habe, wurde die Dissertation sehr umfangreich, zumal alle Zitate doppelt auftauchen, nämlich in französischer Übersetzung im Text sowie im Original als Fußnote. Die Dissertation ist unter ihrem Originaltitel L’image de la France dans l’Allemagne hitlérienne et pendant l’après-guerre immédiat und ohne inhaltliche Veränderungen als CD-Rom bei Humanities Online (Frankfurt a.M. – siehe oben, Wissenschaft!) erschienen und dort noch erhältlich. Eine komprimierte Fassung erschien 1998 als Buch unter dem Titel La France dans l’Allemagne nazie bei den Presses Universitaires de Rennes.

 

 

 

>>Dreieichschule

 

 

 

http://www.pz-ffm.de

 

Hessischer Geschichtslehrer­verband

Doch das Zeitfenster, das mir den Weg an die französische Hochschule öffnete, schloss sich wieder, als ich mit meiner dafür nachgeholten Qualifikation fertig war. Daneben könnte man noch andere Gründe nennen, warum es nichts wurde, dafür ist hier aber nicht der Ort. 1997-98 konnte ich noch vertretungsweise an der Universität Clermont-Ferrand unterrichten und nach einem Jahr Arbeitslosigkeit (zum dritten Mal in 12 Jahren) fand ich in extremis eine Stelle an einem Beruflichen Gymnasium im erzgebirgischen Aue, was sich dann als kurzfristige Übergangslösung erwies, weil ich im Jahr darauf (1999) endlich eine Anstellung im hessischen Schuldienst erhielt, nämlich an der Dreieichschule in Langen (Gymnasium des Kreises Offenbach).

Aber Odysseus war seinerzeit 20 Jahre von Zuhause weg und hatte unterwegs schlimmere Kämpfe zu bestreiten und süßeren Verlockungen zu widerstehen...

Seit dem Sommersemester 2006 habe ich Lehraufträge (je eine Veranstaltung im Semester) an der Goethe-Universität Frankfurt, zunächst am Seminar für Didaktik der Geschichte, dann am Historischen Seminar.

Vom Beginn des Schuljahrs 2009/10 bis zum Ende des 1. Halbjahres 2012/13 war ich zur Hälfte meines Lehrdeputats abgeordnet an das Pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt. Seither bin ich mit vollem Deputat wieder an der Schule und fortan freier Mitarbeiter im PZ.

 

Seit Jahren arbeite ich aktiv im Verband der Geschichtslehrer Deutschlands in verschiedenen Arbeitskreisen mit (Jüdische Geschichte, Bildungsstandards. Weltgeschichte) und bin seit 2010 Mitglied im Vorstand des Landes­verbandes Hessen.

 

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